Um dem Internetnutzer einen interaktiven Zugang zu einem Produkt zu ermöglichen bedarf es verschiedener Voraussetzungen, wie z.B. der Einsatz von Programmierung über Skriptsprachen wie JavaScript oder ActionScript beim Flash-Plugin. Diese werden ergänzt durch audiovisuelle Komponenten - Videos, Töne und bei Spielen unter anderem auch durch Vibration. Die Möglichkeiten werden mit voranschreitender Technologie dabei immer umfangreicher.
Damit ein Artikel z.B. als räumlich wahrnehmbares Modell angezeigt, bzw. mit diesem interagiert werden kann, muss dieser Artikel erst digitalisiert werden, sprich - der physische Gegenstand muss in eine Sprache übersetzt werden, die der Computer verarbeiten kann. Dies geschieht z.B. über 3D-Modelling bei dem mit sehr viel Aufwand per Hand der entsprechende Artikel am Computer nachmodelliert wird.
Dazu gibt es inzwischen auch Scanner die Objekte nicht nur flach, sondern auch räumlich erfassen können - diese Variante ist zwar relativ schnell und automatisiert, ist aber mit hohen Investitionskosten verbunden. Wir bei 360Shots verwenden hingegen eine Technik, bei der vom entsprechenden Produkt mehrere Fotos aus verschiedenen Winkeln geschossen werden und mit deren Hilfe sich ein 3D-Modell berechnen lässt. Rein qualitativ bisher kaum mit den erst genannten Varianten zu vergleichen, aber im Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar.
Das Zusammenspiel zwischen der Programmierung, die auf Nutzereingaben, wie z.B. eine Mausbewegung oder ein Fingertippen reagiert und den entsprechenden hinterlegten Daten führt dann, wenn sie denn gut gemacht ist, zu einer umfangreicheren, informativeren und damit auch besseren Produktpräsentation.
