Wenn Bilder aus dem Ablauf gelöscht werden, verschiebt die Worktable Software diese nun in ein Unterverzeichnis "Geloeschte_Bilder". Exisitert dort bereits ein Bild mit dem selben Namen, erhält das Bild eine fortlaufende Nummer vor der Dateiendung.
Die Worktable Software prüft nun, ob das Bild hoch oder quer ist und passt die Vorschau entsprechend an. In den Einstellungen kann eine Bildqualität für die Vorschau angegeben werden. Wird kein Wert eingetragen, dann rechnet die Worktable Software die Bilder auf 80%.
Der Ablaufbalken unter der Bildliste wird nun beim Bildimport korrekt berechnet.
Die Versionsnummer wurde in den Programmnamen aufgenommen, um bei Updates eine sichere Zuordnung der Programmbestandteile zu gewährleisten.
Beim Verkleinern der Produktfotos wird nun bei der Apple Version auf die CoreImage Library des OSX zurückgegriffen. Dadurch wird eine deutlich bessere Bildqualität beim Export erreicht. Die Windows Version hat auch bisher schon die GDI+ Library genutzt und musste nicht angepasst werden.
Die Worktable Software prüft bei jedem Anzeigen eines Produktfotos in der Vorschau, ob sich das Foto verändert hat. Im Falle, dass das Produktfoto aktualisiert werden muss, wurde bisher das alte Bild gelöscht und dann neu eingefügt. Hier bleibt nun der Eintrag in der Liste enthalten und wird nur mit neuen Daten gefüllt.
Mit dem Update wurde auch der Javascript Player überarbetet. Es gibt nun die Möglichkeit die Zoom Ansicht in einer "Fancybox" zu öffnen. Die bisherige Option ein neues Fenster zu öffnen bleibt bestehen und ist für die Integration per iFrame weiterhin sinnvoll. Die Gestensteuerung für das iPhone und iPad wurden überarbeitet. Die Kontroll Schaltflächen wurden in den Objektbereich bewegt. Dadurch entspricht die benötigte Objekthöhe exakt der Exportgröße. Der Player stoppt jetzt die kleine Ansicht, wenn die Zoom Ansicht geöffnet wird, um eine Überlastung des Browsers zu vermeiden.
Bei den Arbeiten für die Pro Version ist uns aufgefallen, dass die Vorschau im Worktable den Bildausschnitt nicht 100% genau angezeigt hat. Die neue Version ermittelt nun die tatsächliche Höhe der Vorschau und berechnet so den genauen Offset für die Vorschau. Dieses Problem betraf nur die Vorschau und nicht die exportierten Bilder.
Für die Apple Installation haben die Kollegen nun ein nettes Disk Image erstellt.
Um die Integration des 360SHOTS Players zu vereinfachen wurde die lokale Verzeichnisstruktur des Objektes verändert. Der Objektexport kann nun direkt lokal im Browser aufgerufen und betrachtet werden oder 1:1 auf einen Webserver kopiert werden.
Im Verzeichnis der Quelldaten (Originalfotos) wird ein Unterverzeichnis mit dem Objektnamen angelegt. In diesem Verzeichnis werden zwei weitere Unterverzeichnisse angelegt (small = Standardansicht und large = Zoomansicht). Diese beiden Verzeichnisse enthalten die Fotos für den Player.
Außerdem werden die CSS und JS Dateien für den Player direkt in das Objektverzeichnis kopiert.
Die index.html Datei enthält die Standard Ansicht des Objektes und kann mit einem Browser oder direkt aus der 360SHOTS Worktable Software geöffnet werden. Die Zoom Ansicht ist in einer zweiten Datei mit dem Namen large.html abgelegt. Beide Dateien befinden sich auf oberster Ebene im Objektverzeichnis.
Bei einem neuen Programm sind die Standardwerte für den Player (Animation, Drehung, Geschwindigkeit, Maussensitivität) nun voreingestellt. Bisher mussten die Werte gesetzt werden, damit ein Drehendes Objekt zu sehen war. Die Werte können wie bisher im Exportdialog über das Menü Ablage (Windows "Datei") geändert werden.
Die Windows Version hat nun auch ein 360SHOTS Worktable Programmicon.